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Die zwei Seiten eines Schwertes

10. Juni 2009

Kurz etwas zu den Grünen Vorwahlen das mir heute aufgefallen ist:

 Da gab es doch am 7. Mai den von Robert Korbei verfassten Brief der, als kleinen Absatz, auch dies enthielt:

Wie ich ja beim Besuch der Initiatorinnen im Vorstand gesagt habe, hat sich die Initiative Vorwahlen im schwierigsten Bereich der Grünen Innenpolitik eingemischt: die Mandatsvergabe. Hier geht es um Macht, Ressourcen, Richtungsentscheidungen und um Lebensentwürfe.”

 Das Mandat das in den Lebensentwurf der Funktionäre einfließt. Sehr interessante Aussage.

 Vor allem deshalb interessant weil Eva Glawischnig am 15. Februar in der Pressestunde folgendes sagte:

Es gibt eben keine Erbpacht und Entscheidungen muss man auch einmal akzeptieren. Andreas Wabl hat das selbe Schicksal erlitten, unter Anführungszeichen…” und weiters “…wie gesagt es gibt immer wieder die Notwendigkeit sich einer Wahl neu zu stellen.”

 

Wien ist anders. Ein Schelm der Böses dabei denkt.

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